News - Westfalentauglich: Bernhard Brink und Waldi Hartmann

Münster - Ihre Westfalentauglichkeit mussten Waldemar Hartmann und Bernhard Brink erst einmal unter Beweis stellen. Kiepenkerl Klaus Wiethaup hieß den Sportreporter aus Bayern und den Schlagerstar aus Berlin am Samstagabend im urigen Börneken auf Masematte. Sprachprofi Hartmann war beeindruckt: „Ich lerne heute Abend ja noch richtig was.“

Prompt bekam die Prominenz je einen gusseisernen Löffel in die Hand gedrückt: „Auf zum Löffeltrunk“. Neben westfälischen Utensilien wie Kiepe und Stock hatte Kiepenkerl Withaup als Bestandteil der Westfalenprüfung nämlich Spezialitäten aus der Region mit im Gepäck.


Der gebürtige Nordhorner Brink, der in seiner 37-jährigen Schlager-Karriere schon viele Male in Münster aufgetreten ist, hat Westfalen-Erfahrung. „Ich war oft mit Dieter Thomas Heck und der Hitparade in der Halle Münsterland“, erinnerte sich Brink an den ein oder anderen Besuch. Sportexperte Waldemar Hartmann verbindet Münster vor allem mit den SC Preußen. „Die gehören in die zweite Liga, immerhin spielt der Traditionsverein den größten Fußball im Umkreis“, lobte Hartmann den Fußballclub.

In die Liga der Westfalen erhub der Kiepenkerl die beiden Prominenten feierlich: „Ihr habt die Westfalenprüfung bestanden“, lautete das Urteil von Klaus Wiethaup, der Hartmann und Berink einen heimatlichen Orden in Form von Mettwurst und Korn verlieh.

Montag, 18. Januar 2010 / Quelle: Westfälische Nachrichten (Münster)

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